Souveräner Heimsieg gegen Xamax
Entfesselt, kontrollierend, siegreich: Der FC Winterthur schlägt Neuchâtel Xamax 4:0 (3:0).
Es war ein begeisterndes Spiel, das der FCW am Freitagabend auf der Schützenwiese zeigte – die tolle Kulisse mit 7300 Fans schien das Heimteam zu beflügeln. In der ersten Halbzeit dominierte der FCW den Gegner aus Neuenburg vollends, Markus Kuster hatte praktisch nichts zu tun – ganz im Gegensatz zu seinem Kollegen auf der anderen Seite: Im Strafraum von Anthony Mossi herrschte durchgehend Alarmstufe Rot.
Den Torreigen eröffnete Brian Beyer mit einem satten Volleyschuss, bei dem es nichts zu halten gab. Zehn Minuten später konnte der heranstürmende Elias Maluvunu nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Den Elfmeter verwandelte Theo Golliard ebenso souverän wie sechs Minuten später Luca Zuffi, der nach einem Foul an Yannis Odin den Ball ebenfalls vom Elfmeterpunkt unter die Latte hämmerte. Es war das hoch verdiente 3:0, das zugleich auch das Pausenresultat war.
In der zweiten Hälfte spielte der FCW nicht mehr ganz so spektakulär auf, kontrollierte das Duell aber nach wie vor souverän. Maluvunu krönte seine gute Leistung in der 75. Minute mit dem 4:0. Es war ein Sieg, der über das ganze Spiel nie gefährdet schien. Das Publikum feierte die Mannschaft nach dem Abpfiff mit ausgelassenem Applaus. Es war eine 100 Prozent gelungen Rehabilitation nach der unbefriedigenden Leistung in Nyon.
Tore: 20. Beyer (Golliard) 1:0, 30. Golliard (Foulpen.) 2:0, 36. Zuffi (Foulpen.) 3:0, 75. Maluvunu (Jankewitz) 4:0.
Medienstimmen:
Zusammenfassung blue Sport
Tagesanzeiger
Es war ein begeisterndes Spiel, das der FCW am Freitagabend auf der Schützenwiese zeigte – die tolle Kulisse mit 7300 Fans schien das Heimteam zu beflügeln. In der ersten Halbzeit dominierte der FCW den Gegner aus Neuenburg vollends, Markus Kuster hatte praktisch nichts zu tun – ganz im Gegensatz zu seinem Kollegen auf der anderen Seite: Im Strafraum von Anthony Mossi herrschte durchgehend Alarmstufe Rot.
Den Torreigen eröffnete Brian Beyer mit einem satten Volleyschuss, bei dem es nichts zu halten gab. Zehn Minuten später konnte der heranstürmende Elias Maluvunu nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Den Elfmeter verwandelte Theo Golliard ebenso souverän wie sechs Minuten später Luca Zuffi, der nach einem Foul an Yannis Odin den Ball ebenfalls vom Elfmeterpunkt unter die Latte hämmerte. Es war das hoch verdiente 3:0, das zugleich auch das Pausenresultat war.
In der zweiten Hälfte spielte der FCW nicht mehr ganz so spektakulär auf, kontrollierte das Duell aber nach wie vor souverän. Maluvunu krönte seine gute Leistung in der 75. Minute mit dem 4:0. Es war ein Sieg, der über das ganze Spiel nie gefährdet schien. Das Publikum feierte die Mannschaft nach dem Abpfiff mit ausgelassenem Applaus. Es war eine 100 Prozent gelungen Rehabilitation nach der unbefriedigenden Leistung in Nyon.
Tore: 20. Beyer (Golliard) 1:0, 30. Golliard (Foulpen.) 2:0, 36. Zuffi (Foulpen.) 3:0, 75. Maluvunu (Jankewitz) 4:0.
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