Selbstverschuldete Niederlage in Genf
Der FCW verliert das Schützenfest im Stade de Genève 3:5 (2:3). Servette war nicht besser, der FCW wehrte sich auf Augenhöhe, liess aber die Gegentore viel zu einfach zu.
Das Spiel begann ausgeglichen, der FCW hatte in der Startphase gar die besseren Torchancen. Doch dann patzte ausgerechnet FCW-Goalie Stefanos Kapino: Er schoss in der 21. Minute den gegnerischen Angreifer Miroslav Stevanovic an, der Ball prallte ins Tor. Das brachte den FCW offensichtlich aus dem Konzept, nur acht Minuten später stand es 0:3…
Doch wer glaubte, das Spiel sei damit schon entschieden, hatte die Rechnung ohne Nishan Burkart gemacht: Der schnelle Angreifer brachte die Gäste aus Winterthur mit zwei schönen Treffern wieder ins Spiel. Mit 2:3 ging es in die Pause, alles war wieder offen.
Nach der Pause ging es weiter mit dem Tag der offenen Tore: beide Seiten trafen rasch - und so stand es sechs Minuten nach Wiederanpfiff bereits 3:4. Wieder keimte Hoffnung auf der Winterthurer Seite auf, doch der nächste Nackenschlag folgte nur 11. Minuten später, als Thomas Lopes für die Grenats zum 3:5 einnetzte. Es war das eine Tor zuviel: Darauf wusste der FCW trotz allen Bemühungen keine Antwort mehr.
Der FCW musste sich an diesem Sonntag in Genf nur eines vorwerfen lassen: Während er in der Offensive vieles gut machte, liess er die Gegentore viel zu einfach zu. Drei Treffer in der Fremde müssten eigentlich für mindestens einen Punkt reichen. Schade. Damit bleibt es beim 8-Punkte-Rückstand auf die Grasshoppers.
So kommt es am nächsten Wochenende wieder zeitverschoben zum nächsten Fernduell zwischen den beiden Letztplatzierten: Der FCW empfängt am Samstag den FCZ auf der Schützenwiese, GC am Sonntag im Letzigrund die Grenats aus Genf.
Tore: 21. Stevanovic 1:0, 25. Stevanovic 2:0, 29. Ayé 3:0, 32. Burkart (Golliard) 3:1, 39. Burkart 3:2, 50. Rouiller 4:2, 51. Jankewitz (Smith) 4:3, 62. Lopes 5:3.
Das Spiel begann ausgeglichen, der FCW hatte in der Startphase gar die besseren Torchancen. Doch dann patzte ausgerechnet FCW-Goalie Stefanos Kapino: Er schoss in der 21. Minute den gegnerischen Angreifer Miroslav Stevanovic an, der Ball prallte ins Tor. Das brachte den FCW offensichtlich aus dem Konzept, nur acht Minuten später stand es 0:3…
Doch wer glaubte, das Spiel sei damit schon entschieden, hatte die Rechnung ohne Nishan Burkart gemacht: Der schnelle Angreifer brachte die Gäste aus Winterthur mit zwei schönen Treffern wieder ins Spiel. Mit 2:3 ging es in die Pause, alles war wieder offen.
Nach der Pause ging es weiter mit dem Tag der offenen Tore: beide Seiten trafen rasch - und so stand es sechs Minuten nach Wiederanpfiff bereits 3:4. Wieder keimte Hoffnung auf der Winterthurer Seite auf, doch der nächste Nackenschlag folgte nur 11. Minuten später, als Thomas Lopes für die Grenats zum 3:5 einnetzte. Es war das eine Tor zuviel: Darauf wusste der FCW trotz allen Bemühungen keine Antwort mehr.
Der FCW musste sich an diesem Sonntag in Genf nur eines vorwerfen lassen: Während er in der Offensive vieles gut machte, liess er die Gegentore viel zu einfach zu. Drei Treffer in der Fremde müssten eigentlich für mindestens einen Punkt reichen. Schade. Damit bleibt es beim 8-Punkte-Rückstand auf die Grasshoppers.
So kommt es am nächsten Wochenende wieder zeitverschoben zum nächsten Fernduell zwischen den beiden Letztplatzierten: Der FCW empfängt am Samstag den FCZ auf der Schützenwiese, GC am Sonntag im Letzigrund die Grenats aus Genf.
Tore: 21. Stevanovic 1:0, 25. Stevanovic 2:0, 29. Ayé 3:0, 32. Burkart (Golliard) 3:1, 39. Burkart 3:2, 50. Rouiller 4:2, 51. Jankewitz (Smith) 4:3, 62. Lopes 5:3.
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