Aufgeben ist keine Option – das Ziel: Drei Punkte in Genf!
Der FC Winterthur tritt am Sonntag beim Servette FC zum ersten der fünf Duelle in der Relegation Group an. Nach wie vor gilt: Ein Sieg könnte die Wende einleiten. Deshalb: Alle nach Genf!
Servette auswärts, Zürich und Lausanne zuhause, GC auswärts und zum Abschluss Luzern zuhause: Das Programm für die fünf letzten Spiele der Meisterschaft ist aus Sicht des FCW gelungen. Danach winken im besten Fall noch zwei Barrage-Duelle gegen den Zweitplatzierten der Challenge League. Dafür muss der FCW aber den 8-Punkte-Rückstand auf GC wegen des schlechteren Torverhältnisses mindestens in einen 1-Punkte-Vorsprung verwandeln. Neun Punkte aus fünf Spielen: Nicht einfach, aber machbar! Solange die Mission Ligaerhalt rechnerisch möglich ist, ist Aufgeben keine Option!
Die erste Chance ergibt sich am Sonntag im Stade de Genève: Gegen Servette hat der FCW in den drei Spielen der laufenden Saison vier Punkte geholt. Beim ersten Aufeinandertreffen in Genf gab es eine 0:4-Klatsche, danach auf der Schützenwiese revanchierte sich der FCW mit einem 4:2-Sieg und zuletzt Anfang März gab es auf der Schützi ein 1:1.
Da der direkte Konkurrent um den zweitletzten Platz, die Grasshoppers, bereits am Samstag (zuhause gegen Luzern) spielt, weiss das Team von Patrick Rahmen am Sonntag bereits, wie wertvoll Punkte in Genf wären. Unser Cheftrainer ist bekanntlich am Sonntag gesperrt – eine Folge der roten Karte aus dem Spiel gegen GC. Für einmal übernehmen seine Ko-Trainer die Leitung während dem Spiel.
Fanreise mit Regelzug und Shuttlezug
Diesmal stellt die SBB keinen Extrazug für das Auswärtsspiel zur Verfügung. Es ist aber Platz in einem Regelzug reserviert, für den Transport vom Genfer Hauptbahnhof zum Stadion und zurück sorgt ein Shuttlezug (Infos im Matchcenter). Es wäre schön, wenn nochmals viele Fans ihre Mannschaft live im Stadion supporten!
Vorwärts Winterthur! Alle(z) nach Genf!
Servette auswärts, Zürich und Lausanne zuhause, GC auswärts und zum Abschluss Luzern zuhause: Das Programm für die fünf letzten Spiele der Meisterschaft ist aus Sicht des FCW gelungen. Danach winken im besten Fall noch zwei Barrage-Duelle gegen den Zweitplatzierten der Challenge League. Dafür muss der FCW aber den 8-Punkte-Rückstand auf GC wegen des schlechteren Torverhältnisses mindestens in einen 1-Punkte-Vorsprung verwandeln. Neun Punkte aus fünf Spielen: Nicht einfach, aber machbar! Solange die Mission Ligaerhalt rechnerisch möglich ist, ist Aufgeben keine Option!
Die erste Chance ergibt sich am Sonntag im Stade de Genève: Gegen Servette hat der FCW in den drei Spielen der laufenden Saison vier Punkte geholt. Beim ersten Aufeinandertreffen in Genf gab es eine 0:4-Klatsche, danach auf der Schützenwiese revanchierte sich der FCW mit einem 4:2-Sieg und zuletzt Anfang März gab es auf der Schützi ein 1:1.
Da der direkte Konkurrent um den zweitletzten Platz, die Grasshoppers, bereits am Samstag (zuhause gegen Luzern) spielt, weiss das Team von Patrick Rahmen am Sonntag bereits, wie wertvoll Punkte in Genf wären. Unser Cheftrainer ist bekanntlich am Sonntag gesperrt – eine Folge der roten Karte aus dem Spiel gegen GC. Für einmal übernehmen seine Ko-Trainer die Leitung während dem Spiel.
Fanreise mit Regelzug und Shuttlezug
Diesmal stellt die SBB keinen Extrazug für das Auswärtsspiel zur Verfügung. Es ist aber Platz in einem Regelzug reserviert, für den Transport vom Genfer Hauptbahnhof zum Stadion und zurück sorgt ein Shuttlezug (Infos im Matchcenter). Es wäre schön, wenn nochmals viele Fans ihre Mannschaft live im Stadion supporten!
Vorwärts Winterthur! Alle(z) nach Genf!
Matchcenter