Abfallkonzept Schützenwiese

5. März 2019



Ein wichtiges Anliegen des FC Winterthur ist die Nachhaltigkeit. Diese Philosophie zeigt sich in der Nachwuchsarbeit, bei den Finanzen, aber auch in ökologischen Themen: Der FCW versucht Abfall bestenfalls zu vermeiden oder zumindest getrennt zu sammeln.

Im Jahr 2018 sind auf der Schützenwiese 231 Kilo Pet gesammelt worden. Das sind rund 8400 Flaschen – was natürlich nur zufällig der Postleitzahl von Winterthur entspricht.

Gemäss der Organisation Pet-Recycling Schweiz sparen wir damit 693 kg Treibhausgase und 219 Liter Erdöl ein. Ein Tropfen auf den heissen Stein der von Mensch verursachten Umweltsünden. Aber immerhin.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind für FCW-Geschäftsführer Andreas Mösli wichtige Themen: „Leider fehlt auf vielen Sportplätzen die Sensibilität dafür“, bedauert er. Das sei auch auf der Schützenwiese so gewesen, wo Abfall ohne Rücksicht auf Verluste verursacht und gedankenlos in einer Sammelmulde entsorgt wurde. 2015 lancierte er Mehrwegbbecher für den Vatering-Bereich und arbeitete zusammen mit Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG, ein einfaches Abfallsammelkonzept aus, damit auch auf dem Areal der Schützenwiese Pet, Glas, Alu, Batterien, Karton, Altpapier etc. separat gesammelt und entsorgt werden.

 Die Abfallmenge auf der Schützenwiese konnte seither massiv verringert werden. Durch gezieltes Trennen und Sammeln für die Wiederverwertung, aber auch durch Umsteigen auf qualitativ bessere Produkte und Mehrwegbecher.

Für Mösli ist klar: Die Mission ist noch nicht zu Ende, es gibt noch viel zu tun. Schritt für Schritt – und dies unter Berücksichtigung der knappen finanziellen und personellen Ressourcen des Klubs.

 Partner des FCW sind:

Maag Recycling AG in Winterthur (www.maag-recycling.ch)
Cup Systems AG in Münchenstein (www.cupsystems.ch)

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