FCW vs. SC Kriens 1:1 (1:1)

Freitag, 20.11.2020, 20:00 Uhr, Stadion Schützenwiese



 

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Aufholjagd, Geisterspiele, Monsterprogramm 

Seit fast einem Monat hat der FCW keinen Ernstkampf mehr bestritten. Zuerst, weil das eigene Team in Quarantäne musste, dann, weil es die Gegner erwischt hatte. Mit vier Partien im Rückstand und unglaublichen zehn Geisterspielen in nur 29 Tagen soll nun endlich die Aufholjagd beginnen. Im Visier: Der 1. Platz.

Corona und unser Umgang mit diesem Virus machen aus dem einfachen Spiel Fussball ein schwieriges, unberechenbares Unterfangen. Doch die Profiklubs und die Liga wollen alles daran geben, dass die Meisterschaft bestmöglich gespielt werden kann. Aus wirtschaftlichen und sportlichen Gründen, um die zahlreichen Arbeitsplätze zu erhalten und weil Fussball wichtige gesellschaftliche Aufgaben erfüllt.

Die Klubs haben deshalb schon diverse aufwändige Schutzkonzepte ausgearbeitet. Doch kaum bewilligt, waren sie das Papier nicht mehr wert, weil die steigenden oder sinkenden Fallzahlen die Personenzahlen und Arbeitsbedingungen in den Stadien umgekehrt proportional beeinflussten – und wiederum neue Schutzkonzepte nötig machten. Hinzu kommt die folgenschwere Quarantäne-Praxis, wenn im Team Corona-Fälle auftauchen. So mussten bisher die meisten Partien nicht wegen positiv getesteten Spielern verschoben werden, sondern in Folge der zahlreichen präventiven Quarantäne-Fälle.

In der Challenge League hat diese unberechenbare Entwicklung ausgerechnet den FCW besonders hart getroffen: Zuerst musste das ganze Team zehn lange Tage in Quarantäne, weil innerhalb der Mannschaft einige (wenn auch harmlose) Fälle aufgetaucht waren. Kaum war der FCW wieder im Arbeitsmodus, erwischte es der Reihe nach die Gegner Wil, Chiasso, Xamax und Stade-Lausanne-Ouchy. So ist nun ein ganzer Monat vergangen, seit der FCW zum letzten Mal einen Ernstkampf bestritten hat, es war der 1:0-Sieg in Thun.

Besonders ärgerlich aus Sicht des FCW ist, dass das Nati-Wochenende nicht für die Nachholspiele genutzt werden konnte. Vier von neun Spielen ist der FCW im Rückstand. Wenn er nur die Hälfte davon gewinnt, ist er Tabellenführer. Doch das wird nicht einfach: Die Plätze werden der Jahreszeit entsprechend tiefer und holpriger, die Beine schwerer und die Verletzungsgefahr höher, als noch im Geisterspiel-Sommer, als die Plätze gut waren und die Gegner alle die gleichen Voraussetzungen hatten. Nun muss das Team von Cheftrainer Ralf Loose bis am 22. Dezember zehn Spiele absolvieren – immer freitags und dienstags.

Die Aufholjagd startet hoffentlich am Freitag auf der Schützi gegen Kriens und am Dienstag gegen Stade-Lausanne-Ouchy. Aber leider fast ohne Fans.

Saisonabobesitzer/innen und Sponsor/innen können sich wieder für die Ticket-Verlosung anmelden. Ein kleiner Trost: Beide Spiele werden live im Stream auf fcwinterthur.ch zu sehen und auf stadtfilter.ch zu hören sein.

 

Das Spiel wird präsentiert von:

Rizzo Immobilien, Stadthausstrasse 12, Winterthur, www.rizzo-immobilien.ch

 

Der FCW dankt folgenden Matchballspendern: 

Fredy Vögeli GmbH Sanitär & Heizung, Weiacherstr. 58, Pfungen, info@voegeli-sanitaer.ch

Gaetano Immobilien GmbH, Technikumstrasse 64, Winterthur, www.gaetano-immobilien.ch

Hako Getränke, Steinberggasse 53, Winterthur, www.hakogetraenke.ch 

Kopf Reisen AG, Theiligerstrasse 78, Weisslingen, www.kopf-reisen.ch

RR-Reinigungen, Leimeneggstrasse 7, Winterthur, www.rr-reinigung.ch

Strassmann Versicherungstreuhand GmbH, Flugplatzstrasse 5, Winterthur

Teamsport Winterthur, mit FCW-Fanshop, Obere Kirchgasse 3, Winterthur, www.teamshop.ch


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