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27.02.2017, 17:48 Uhr, Autor: Andreas Mösli

FCW-News FCW verpflichtet Gianluca Frontino

Verstärkung für den FCW: Mittelfeldstratege Gianluca Frontino (27) wechselt per sofort vom FC Schaffhausen auf die Schützenwiese.

 

Am Montagabend war der Coup perfekt: Der FC Winterthur verstärkt sich per sofort mit Wunschspieler Gianluca Frontino (29.11.1989) im offensiven Mittelfeld. Er soll als klassischer "Zehner" mit seinen fussballerischen Qualitäten die Kreativabteilung des FCW beleben. Beim FCW wird Frontino die Nummer 29 tragen.

Der 27-jährige Schweizer mit italienischen Wurzeln gehört dem FC Thun und war seit Januar 2016 an Schaffhausen ausgeliehen. Der Leihvertrag mit Schaffhausen wurden auf Wunsch des Spielers aufgelöst, der FCW hat sich entsprechend mit dem FC Thun auf einen Leihvertrag mit Option geeinigt. 

Gianluca Frontino bestritt in dieser Saison 19 Einsätze in der Brack.ch Challenge League für den FCS und erzielte dabei drei Tore und acht Assists.

Wir heissen Gianluca auf der Schützenwiese herzlich willkommen.

 

Link zur SFL-Datenbank von Gianluca Frontino.

 

 

M E D I E N S P I E G E L

- SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN (online), 27.2.2017

- RADIO TOP, 27.2.2017

- LANDBOTE, 28.2.2007: Mit Frontino zu Le Mont

Der FCW hat den angekündigten Transfer des in Schaffhausen vom neuen Trainer Murat Yakin als Captain zurückgestuften Mittelfeldstrategen Gianluca Frontino (27) gestern vollzogen. Nachmittags trainierte er schon auf der Schützenwiese, spielberechtigt ist er allerdings erst am Donnerstag. Also reicht es nicht mehr für den Cup-Viertelfinal gegen die Young Boys, aber fürs sonntäglich Spiel in Baulmes – den nächsten Abstiegskampf gegen den FC Le Mont. Das spielerische Zeug, dem diesbezüglich besonders darbenden FCW Kreativität zu geben, hat Frontino sicher. Am Samstag hatte er als «Joker» mit einem Freistoss noch das 2:0 Schaffhausens gegen den FCW eingeleitet. Nun setzt er den Abstiegskampf mit dem FCW fort, mit dem er schon vor einem Jahr in Verhandlungen war – ehe er dann nach anderthalb mässig erfolgreichen Jahren beim FC Thun doch auf die Breite zurückkehrte. Im Training gestern war Frontino oft gemeinsam mit Marco Mangold zu sehen, dem Luzerner, mit dem er von 2011 bis 2014 gleichsam das Herz jenes FC Schaffhausen des Trainers Maurizio Jacobacci bildete, der zweimal aufstieg und dann gleich in die Spitzengruppe der Challenge League vorstiess. Mangold war das defensive Gewissen, als «Zehner» davor Frontino der Skorer und Vorbereiter – mit 64 Toren in 87 Spielen. Gemeinsam gingen sie nach Thun, beide hielt es dort nicht lang. Mangold ist seit anderthalb Jahren beim FCW, Frontino folgte ihm jetzt. Die Thuner liehen Frontino von Anfang 2016 bis Mitte 2017 nach Schaffhausen aus, nun wurde dieser Transfer revidiert: Auf dem Papierweg via Thun kommt Frontino nach Winterthur. Hätte es diesen administrativen Umweg nicht gegeben, hätte es auch für einen Einsatz schon morgen gereicht. Der FCW hat Frontino bis Ende Saison von Thun ausgeliehen, mit einer Option auf eine Verlängerung um ein Jahr. hjs

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