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13.12.2016, 23:23 Uhr, Autor: Andreas Mösli

Presse-Artikel Medienspiegel zum Kantonsderby vom 12.12.16

Hier finden Sie die Medienberichte zum Kantonsderby zwischen dem FC Winterthur und dem FC Zürich am 12.12.2016 auf der Schützenwiese...

 

STADI, 22.12.2016:

Das sportliche Highlight des Jahres

Es war das lokale Sport-Highlight des Jahres: Das Kantonsderby zwischen dem FCW und dem FC Zürich zog 9400 Fans an. Die Nachfrage war enorm, bei entsprechender Stadionkapazität hätten es auch locker 15'000 sein können. Und das an einem nebligen Dezember-Montag in der zweithöchsten Liga! Das zeigt, welche Faszination der Fussball ausübt.

Für das kleine FCW-Team sind solche Spiele auf der proppenvollen Schützenwiese eine faszinierende Herausforderung. Für die Spieler sowieso, aber auch für die guten Seelen im Hintergrund. Im Catering haben über 120 freiwillige Helfer gearbeitet, allein im VIP-Bereich wurden 400 Personen verpflegt. Unsere Security, die Fanarbeiter und die Polizei haben gut (zusammen)gearbeitet, die Stimmung blieb sehr friedlich. Die Leistung der stillen Chrampfer und der Fans verdienen allesamt ein dickes Lob. Es war ein Sieg für den Fussball.

Aber für welchen Fussball? Fifa-Präsident Gianni Infantino beklagte sich im Blick.ch/Blick Sport, die Klub-WM in Japan gehe neben dem Kantonsderby völlig unter. Mich wundert das nicht. Hand aufs Herz: Der echte, gelebte Fussball findet vor Ort statt. Zum Beispiel in der Challenge League. Z.B. auf der Schützi. In Stadien, die eine Seele haben und den Fans eine Heimat bieten. Bei Klubs, die für ihr Umfeld und ihre Region arbeiten, ihr Publikum ernst nehmen und nicht zu reinen Konsumenten degradieren. Unser Motto „Von und für die Region“ ist keine Floskel. Vorwärts Winti: Support your Locals – nicht nur gegen den FCZ.

 

 

SCHÜTZI-TV, 13.12.2016:

Das grosse Derby im dicken Nebel. Link

 

 

SFL-TV, 13.12.2016:

Spielzusammenfassung Teleclub Link

 

 

LANDBOTE, 13.12.2016:

Der FCZ findet die Punkte auch im Nebel

Matchbericht: Der FC Winterthur war dem FC Zürich auch in Unterzahl ein guter Gegner. Aber die Zürcher nutzten eben auch bei dichtem Nebel wenigstens zwei ihrer Chancen. Adrian Winter in der 65. und Roberto Rodriguez in der 98. Minute trafen zum 2:0 des FCZ. Link

 

Stimmungsbericht 1: Link

 

Stimmungsbericht 2: Link

 

Matchtelegramm:

FC Winterthur – FC Zürich 0:2 (0:0)

Schützenwiese. - 9400 Fans - SR Hänni. - Tore: 65. Winter 0:1. 98. Rodriguez 0:2. - FCW: Von Ballmoos; Katz, Russo, Schättin; Avanzini, Ljubicic, Nicola Sutter (67. Kamber), Radice; Dessarzin (77. Sliskovic), Silvio (83. Di Gregorio), Manuel Sutter. - FCZ: Vanins; Nef, Bangura, Alesevic; Winter, Sarr, Marchesano, Voser (87. Kempter); Koné (60. Rodriguez), Schönbächler; Sadiku (66. Cavusevic). - Bemerkungen: FCW ohne Roth, D’Angelo, Schuler, Mangold, Krasniqi, Gazzetta (verletzt) und Ersatztorhüter Minder (nicht im Aufgebot); nach dem Platzverweis Katz’ Avanzini dritter Verteidiger, Dessarzin rechter Aussenläufer; Silvio mit Verdacht auf Jochbeinbruch ausgeschieden, Di Gregorio danach Linksverteidiger, Sliskovic Sturmspitze. - FCZ ohne Brecher, Kleiber (verletzt), Kecojevic (krank), Chiumiento, Buff und Yapi (nicht im Aufgebot); Rodriguez nach seiner Einwechslung auf dem linken, Schönbächler auf dem rechten Flu?gel. - Platzverweis: 40. Katz (zweite Verwarnung wegen Fouls; erste in der 38.). - Verwarnungen: 59. Marchesano (Unsportlichkeit). 96. Winter (Foul). - 10 Minuten Nachspielzeit wegen diverser Unterbrüche (Verletzung Silvios; Rauchpetarden; gefährlich dichter Nebel).

 

 

Match-Stimmungsbericht und Bilder von Milad, 13.12.2016:

Nirgends ist das Gras grüner: Stadion Schützenwiese

Link

 

 

TAGES-ANZEIGER, 13.12.2016:

In Winterthur drohte ein Spielabbruch

«So etwas habe ich noch nie erlebt», sagte FCZ-Schönbächler. Was er meinte: Bei Auswechslungen sah man die neuen Spieler nicht mehr. Link

 

Deshalb wurde das Spiel nicht abgebrochen: Link

 

 

NZZ, 13.12.2016:

Höhepunkt der Romantik

Es ist Halbzeit in der Challenge League, und der FC Zürich kann ein beruhigendes Fazit ziehen: Er führt die Tabelle mit 12 Punkten Vorsprung vor Neuenburg Xamax an. Auch wenn er wie in Winterthur manchmal leiden muss. Link

 

 

Radio Top, 13.12.2016:

- Nebelspiel regulär? Interviews mit Schiedsrichter Hänni, FCW-Trainer Sven Christ und Spieler Tobias Schättin. Link

- Interviews zum Spiel Link

 

 

BLICK, 13.12.2016:

Nebel sorgt im Derby für Diskussionen – Zürich gewinnt gegen Winti in Überzahl

Der FC Zürich siegt in Winterthur 2:0. Für Gesprächsstoff sorgt der dichte Nebel während der Partie. Link

 

 

20 Minuten, 13.12.2016:

Party, Petarden und Pyros beim Spiel gegen den FCZ

9400 Zuschauer trotzten am Montagabend auf der Schützenwiese Kälte und Nebel. Auch wenn hauptsächlich friedlich gefeiert wurde, sorgten gewisse Fan-Aktionen für Ärger. Link

 

 

Züriost-Portal, 12.12.2016:

FCZ mit Vorrunden-Bestmarke – Winterthur im Jammertal

Der FC Zürich setzt sich zum Vorrunden-Abschluss im Zürcher Derby in Winterthur mit 2:0 durch und überwintert als Leader der Challenge League mit zwölf Punkten Vorsprung auf Neuchâtel Xamax. Der FCW findet sich im Abstiegskampf wieder. Link

 

 

WATSON, 12.12.2016:

Das wahrscheinlich beste Match-Plakat seit dem Untergang des römischen Reichs

Zum Abschluss des Fussball-Jahres in der Schweiz kommt es in Winterthur zum Derby gegen den FC Zürich. Der FCW und seine Fans fiebern dem Spiel schon lange entgegen. Link

 

 

NZZ, 12.12.2016:

Festtag für die Unaufsteigbaren

Der FC Winterthur ist heute ein klassischer B-Klub. Die Highlights auf der Schützenwiese sind seltener geworden, am Montagabend gegen den Challenge-League-Leader FCZ (19.45 Uhr) steht wieder einmal eines an. Es wird so viele Leute im Stadion haben wie letztmals vor 42 Jahren. Link

 

 

LANDBOTE, 12.12.2016:

Das «schönste Spiel» für den FCW

Mit seinem bestbesuchten Heimspiel seit über 40 Jahren beendet der FCW sein Jahr. Zu Gast ist der FC Zürich, der «Riese» der Challenge League. Und gegen ihn können die Winterthurer eigentlich nur gewinnen.

Das erste Halbjahr der Saison 2016/17 ist für den FCZ ein voller Erfolg – nach dem kleinen Drama des Abstiegs aus der Super League. Für den FCW aber ist die Lage Ende Vorrunde weniger glorreich, denn ihm droht eine Rückrunde im Abstiegskampf. Mit nur vier Pünktchen für vier Unentschieden aus den ersten acht Spielen des zweiten Viertels ist er von der Höhe des Tabellenvierten auf Platz 8 abgerutscht. Nur drei Punkte Reserve auf Chiasso und fünf auf Schaffhausen – das wäre ein dürftiges Polster vor dem Frühjahrsstart in . . . Chiasso.
Nur zweimal im Rückstand
Der FCZ ging am 25. Juli als hoher Favorit in die Saison und schlug im ersten Match vor 13 700 Zuschauern, der bis heute besten Kulisse, den FCW sicher 2:0. Er marschierte weiter durch die für ihn ungewohnten Fussballgegenden der Schweiz. Nie verlor er, dreimal spielte er unentschieden, nur zweimal überhaupt geriet er in Rückstand. Das eine Mal, auf dem Aarauer Brügglifeld, glich er mit Glück und durch ein Eigentor in letzter Sekunde aus; das andere Mal überraschte ihn der FC Le Mont mit einem 1:0 im Letzigrund. Der Ausgleich gelang dann kurz nach der Pause. Nicht weniger als neunmal blieben die Zürcher ohne Gegentor, zuletzt dreimal in Folge. Seit 302 Minuten ist Andris Vanins ungeschlagen.
Es war überdies bemerkenswert, wie der FCZ auch seine höheren Aufgaben erledigte, in der Europa League und im Cup, wo er nach einem Sieg gegen St. Gallen Viertelfinalist ist. Die seriöseste Leistung aber war, jeden Gegner in der Liga ernst zu nehmen, mochte der auf dem Papier auch noch so unterlegen sein. Höchstens einmal schafften die Zürcher das nicht, in der ersten Halbzeit gegen Le Mont. Natürlich hat Trainer Uli Forte ein für Challenge-League-Verhältnisse luxuriöses Kader. Wie er aber meist gelungen rotierte, nämlich ohne zu übertreiben, wie er vor allem so den Wechsel von Meisterschaft zu Europacup und zurück schaffte – das war stark.
FCW – kaum mehr Tore
Etwas weniger vorteilhaft ist das Bild, das vom FCW zu zeichnen ist – jedenfalls jenes seit Ende September, seit er mit einem 3:2 gegen Servette seine positive Serie auf sieben Pflichtspiele ohne Niederlage ausgebaut hatte und immerhin gleichauf mit dem FC Wil Fünfter war. Aber dann gab es eben acht Ligaspiele ohne Sieg, in keinem schossen die Winterthurer mehr als ein Tor, dreimal gar keines.
In die Saison gestartet war die Mannschaft mit «Herzproblemen», weil die beiden «Sechser» erster Wahl, Gianluca D’Angelo und Kreso Ljubicic, lange Zeit ausfielen. Am besten gestopft wurde die Lücke zu jener Zeit, als Marco Mangold seinen Platz im Mittelfeld zurückerkämpft hatte. Aber dann verletzte er sich wie auch Captain Patrik Schuler – und der FCW krankte wieder am «Herzen». In letzter Zeit zeigte er aber zunehmend auch Schwächen in der Offensive; er verlor einiges von seiner Torgefährlichkeit. Von den vier Toren in den letzten sieben Spielen schoss nur eines ein Stürmer, Manuel Sutter beim 1:1 in Aarau. Einmal traf Innenverteidiger Guillaume Katz nach einem Freistoss, zweimal – in Wil und zuletzt in Genf – wars ein gegnerisches Eigentor.
Aber in einem speziellen Spiel wie heute wollen die Winterthurer alles daransetzen, «den FCZ als Erste zu schlagen», wie Trainer Sven Christ sagt. Er kann in der Abwehr den wieder fitten Katz einsetzen. Das ist auch nötig, denn Jungverteidiger Julian Roth, der gegen Servette mit einer guten Leistung debütierte, hat sich im Training einen Zeh gebrochen. Weiter nicht verfügbar sind Mangold, Schuler und D’Angelo. Für die Winterthurer ist es insofern ein angenehmes Spiel, als sie der klare Aussenseiter sind, der viel mehr zu gewinnen als zu verlieren hat. Und für sie ist ein Heimspiel im ausverkauften Stadion eine ganz besondere Sache, ja ein Heimspiel gegen den FCZ überhaupt.

 

DERBY-HÖHEPUNKTE

Als der FCW den FCZ vor 10 000 Zuschauern 3:0 bezwang

Über 21 Jahre ist es her, dass der FCZ zu einem Pflichtspiel auf die Schützenwiese kam. Das war im April 1995, als der FCZ aus der NLA und der FCW aus der NLB in der Auf-/Abstiegsrunde spielten. Durch ein Tor des namhaften Stürmers Haris Skoro gewannen die Zürcher 1:0; am Saisonende blieben sie, einen Punkt vor Kriens, in der NLA.
Die letzten «reinen» NLB-Derbys fanden nach dem Abstieg des FCZ 1988 statt. Im Herbst 1988 gabs auf der Schützi ein 1:1 vor 4700 Zuschauern, im November 1989 ein ganz besonderes Spiel: Nach 48 Minuten führte der FCW 3:0; mit drei Toren in der 80., 82. und 84. Minute glich der FCZ aus; in der 87. und 90. Minute schossen die Winterthurer noch zwei Tore zum 5:3.
Im Frühjahr kehrte der FCZ dann in die Nationalliga A zurück. Von einer gewissen Dramatik waren auch die beiden letzten A-Derbys auf der Schützi.
1984/85 war der FCW Tabellenletzter, als er im März 1985 unter Hans Kodric mit einem 4:0 gegen den FC Luzern (der danach Trainer Bruno Rahmen durch Friedel Rausch ersetzte) und einem 0:0 in Neuenburg zur Rückrunde startete. Dann kam der FCZ und verlor 2:4. Hans Franz, der heute auf der Tribüne sein dürfte, schoss vor 4200 Zuschauern zwei der FCW-Tore. Aber es war nur ein kurzes Aufflackern, der FCW gewann danach kaum noch Punkte und stieg ab. Das Hinspiel in Zürich im November 1984 hatte er gleich 1:7 verloren – obwohl ihn das Talent Dario Zuffi schon nach wenigen Minuten in Führung geschossen hatte.
 1982/83, als der FCW ebenfalls nach nur einem Jahr wieder sang und klanglos abstieg, trotzte er einen seiner nur zehn Punkte aus 30 Spielen dem FCZ ab, mit einem 2:2 vor 4500 Zuschauern auf der Schützi. Walter Seiler brachte den FCZ 2:0 in Führung, Alex Meyer glich mit zwei Toren aus, das zweite fiel in der 90. Minute. Absolute Höhepunkte waren die Derbys FCW – FCZ in den 70er-Jahren, als der FCZ von 1973/74 bis 1975/76 dreimal in Folge Meister wurde und der FCW ein halbes Jahrzehnt lang zur weiteren Spitzengruppe gehörte.
Da eben waren wiederholt 10 000 und mehr Zuschauer auf der Schützenwiese. Die bis heute beste Kulisse sind die 12 000, die am 10. März 1974 ein 1:1 des kommenden Meisters aus Zürich gegen den FCW sahen. Fritz Künzli, ehedem FCZ-Denkmal, schoss das 1:0 für den eine Stunde lang klar stärkeren FCW; Ernst Rutschmann, vier Jahre zuvor mit Timo Konietzka vom FCW zum FCZ gezogen, glich mit einem Penalty aus. Am Schluss war der FCZ mit zwölf Punkten Vorsprung auf GC Meister, der FCW war Vierter – und verpasste so knapp wie nie in seiner Geschichte einen Europacupplatz. Um ein Tor verlor er das Duell mit Servette.
Im März 1973 sahen gar 12 700 das Halbfinal-Hinspiel im Cup. Es endete nach einem schnellen 1:0 Max Meilis 1:1; das Rückspiel gewann der FCZ 2:1, und die Winterthurer fühlten sich – keineswegs zu Unrecht – in beiden Matches durch den Schiedsrichter benachteiligt. In der Meisterschaftsvorrunde jener Saison, die der FCW als Fünfter, der FCZ als Siebter (und Cupsieger) beendete, waren auch schon 10 000 gekommen. Sie sahen Ende September ein souveränes 3:0 des FCW nach Toren Eigil Nielsens, Peter Risis und Max Oettlis. Heute wären die Winterthurer mit etwas weniger zufrieden. hjs

 

 

20 MINUTEN, 11.12.2016:

Winti empfängt den FCZ im ausverkauften Stadion

9400 Zuschauer werden am Montag im Stadion Schützenwiese erwartet. Das stellt den FC Winterthur und die Stadt vor eine Herausforderung. Link

 

 

LANDBOTE, 10.12.2016:

Der Präsident, der wieder geniessen kann

Für das letzte Spiel seines Abstiegsjahres fährt der FC Zürich am Montag zum FC Winterthur. Er tut es als unangefochtener Leader und wird erwartet von 9400 Zuschauern. Link

 

 

TELE ZÜRI, 9.12.2016:

FC Winterthur: Wo Sport und Kultur zusammentreffen

TV-Beitrag: Ob Kunstgalerie, Multi-Kulti-Bierkurve oder Musik-Bar: Im Stadion Schützenwiese zeigt sich die besondere Fussball-Philosophie des FC Winterthur. Link

 

 

TAGES-ANZEIGER, 9.12.2016:

«Es ist ein Vorteil, wenn man etwas bescheidener ist»

Winterthur steht auch in den grossen Sportarten im Schatten von Zürich. Drei lokale Vertreter werben um das Ansehen des Sports in der sechstgrössten Schweizer Stadt. Link

 

 

LANDBOTE, 8.12.2016:

Der FCW gibt den perfekten Gastgeber

7000 Fan-Becher, warme Suppe und konstant tiefe Eintrittspreise für den harten Kern: Der FCW setzt im Derby gegen den FCZ auf Gastfreundschaft. Link

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